Sonnenaufgang bei Kunden
Mehr erfahren ...
12.8.2026 – Naturkatastrophen verursachten im ersten Halbjahr global Gesamtschäden in Höhe von rund 112 Milliarden Dollar, wovon rund 40 Prozent versichert waren, meldet Munich Re. Damit liegt die erste Jahreshälfte 2026 leicht unter dem Zehnjahresschnitt. Schwerstes Ereignis war das Doppel-Erdbeben in Venezuela. Für das zweite Halbjahr muss laut Munich Re mit einem „Super-El Niño“ und Wetterextremen in vielen Regionen der Welt gerechnet werden.
von Gudrun Beilschmidt
22.7.2026 – Der Oberste Gerichtshof entschied: Wenn in einem Haus alle zwei Tage Nachschau gehalten wird, Blumen gegossen, E-Mails und Post kontrolliert werden, handelt es sich nicht um eine „fallweise Begehung“ sondern um die Benützung eines Hauses. Es sei damit keine Obliegenheitsverletzung, wenn trotz mehr als 72-stündiger Abwesenheit die Hauptwasserzufuhr nicht abgesperrt wird.
von Gudrun Beilschmidt
23.7.2026 – Die telefonische Information des Bürgermeisters der geschädigten Gemeinde über den Unfall war ausreichend und umgehend, der Unfalllenker habe damit seine Aufklärungsobliegenheit nicht verletzt, so der OGH. Für die Annahme, dass der Versicherungsnehmer mit der Unterlassung der Polizeimeldung eine Alkoholisierung verschleiern wollte, fehle ein konkreter Verdacht. Der Versicherer muss zahlen.
von Gudrun Beilschmidt
Versicherungen können nicht das Schadenereignis selbst verhindern. Aber sie können helfen, die finanziellen Folgen abzufedern.
Es gibt viele Risiken, die man abzusichern kann: